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Mario Aflorei (SV Neudau) war der erste Torschütze in dieser SaisonDieses Wochenende war es soweit, die erste Meisterschaftsrunde der Gebietsliga Ost stand am Programm und es gab einige interessante Ergbnisse:
Mitterdorf - Birkfeld 2:5 (0:2) Einen optimal Saisonstart erlebte Birkfeld mit einem niemals gefährdeten 5:2 Auswärtssieg in Mitterdorf. Nach dem Führungstreffer durch Peter Tiefengraber (der etwas glücklich fiel) gab es eine 30-minütige Unterbrechung wegen Regens, knapp vor der Pause das 2:0 durch einen umstrittenen Elfmeter. Nach der Pause ein ähnliches Bild, Birkfeld war an diesem Tag die bessere Mannschaft und brachte den Sieg ungefährdet ins trockene. Mitterdorf zeigt aber Moral und erzielte zwei Treffer.
Großsteinbach - Neudau 1:1 (1:1) Der Aufsteiger aus Neudau versteckte sich nicht und schon in der 4. Minute erzielte Mario Aflorei das erste Tor in der Liga, aber gleich darauf der Ausgleich durch Istvan Lukacs nach Hereingabe von Georg Voit. Nach 30 Minuten hatte Neudau`s Benni Langmann Pech, denn seine abgerissene Flanke sprang von der Latte zurück ins Feld. In der zweiten Halbzeit war Neudau aktiver und war trotz des Stangenschusses des Großsteinbachers Philipp Welser dem Sieg näher, aber am Ende blieb es beim doch gerechten Remis.
Schönegg - Krottendorf 2:7 (0:1) In der ersten Halbzeit war von beiden Mannschaften nicht viel zu sehen, gleich nach der Pause erhöhte Krottendorf auf 3:0 und das Spiel schien gelaufen. Schönegg kam aber auf 3:2 heran und hatte eine gute Möglichkeit auf den Ausgleich. Nach dem 4:2 in der 79. Minute durch Robin Flechl (bester Spieler am Platz) war das Spiel gelaufen und in den letzten 10 Minuten tobte sich Krottendorf so richtig aus. Die Neueinkäufe der Krottendorfer dürften sehr gute Verstärkungen sein, denn insgesamt kamen zehn neue Spieler zum Einsatz und alle sieben Tore erzielten ebenfalls die neuen Spieler. Schönegg`s Trainer Wolfi Spörk war natürlich enttäuscht, aber er erkannte die Überlegenheit von den Krottendorfern an und sprach von einem hochverdienten Sieg des Gegners.
St. Johann - Passail 0:0 In der ersten Halbzeit war St. Johann die gefährlichere Mannschaft, sie hatten aber bei einem Stangenschuss von Marco Friess Pech. Passail kam in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel, hatten mehr Spielanteile und Ballbesitz, aber am Ende bleib es beim gerechten Remis, mit dem auch beide Trainer zufrieden waren.
Kaindorf - Floing 2:1 (2:0) In den ersten 20 Minuten dominierte Kaindorf dieses Spiel, aber Floing ging ihn Führung, Christian Grüner erzielte einen Doppelpack zur 2:0 Führung. Kaindorf gab nicht auf, hatte aber Pech, denn Kapitän Dominik Diabel traf nur die Stange. Nachdem Tornike Demetrashvili den Anschlusstreffer erzielte versuchte Kaindorf alles um den Ausgleich zu erzielen, aber die Abwehr von Floing hielt dicht und der Aufsteiger durfte sich über einen gelungenen Saisonstart freuen. Kaindorf`s Trainer Hans Berghofer trauert einem verloren Punkt nach.
Schäffern - Gutenberg 1:0 (1:0) Geglückter Saisonstart von Schäffern mit einem Sieg über Gutenberg, aber der Treffer war umstritten, denn der Elfmeter, den Attila Csiszar verwandelte, war sehr umstritten. Gleich danach hatte Csiszar mit einem Lattenfreistoss Pech. Auch in der 2. Halbzeit war Schäffern überlegen, ging aber sehr fahrlässig mit den Chancen um. Dies rächte sich fast, denn auch Gutenberg kam zu zwei guten Chancen, aber am Ende blieb es beim ersten Sieg in der Vereinsgeschichte von Schäffern über Gutenberg.
Festenburg - St. Lorenzen 1:1 (0:0) Festenburg begann vor 300 Zuschauern wie aus der Pistole geschossen, aber das einzige Manko war die Chancenauswertung. Gegen Ende der ersten Halbzeit erfing sich St. Lorenzen und somit ging es mit einem Remis in die Pause. Nach der Pause druckte weiterhin Festenburg auf`s Tempo und ging durch Zholt Fabian auch in Führung. Danach haderte St. Lorenzen wegen eines nicht gegebenen Elfmeters, den der Linienrichter angezeigt hatte, aber Peter Zambo erzielte in der 73. Minute den Ausgleich. Nach diesem Treffer war dann nicht mehr viel los. St. Lorenzen`s Spielertrainer Philipp Weninger war mit dem Remis zufrieden, denn für ihn war Festenburg dominater.
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